Tobias Renggli – Alle 47 Länder Europas per Rad

2021 nimmt Tobias Kontakt mit uns auf. Der 18-jährige Schweizer wolle allein mit dem Rad durch ganz Europa fahren, dabei nicht nur die schönsten Städte besuchen, sondern auch den jeweiligen höchsten Punkt erklimmen. Und das alles in nur 10 Monaten. Die Idee, die Motivation und auch die Kombination aus Bike & Berg hat uns von Anfang an begeistert und so durfte LÖFFLER Teil dieses außergewöhnlichen Projekts sein.

Bikepacking durch ganz Europa in 204 Tagen

Nach dem Motto “City-to-summit” startet Tobias am 13. November 2021 mit dem Rad von seinem Heimatort in der Schweiz Richtung Frankreich, an den ersten beiden Tagen in Begleitung von Freund Nico. Das große Bikepacking-Abenteuer beginnt! Tobias wird die nächsten 10 Monate auf seinem Bike verbringen, draußen im Freien schlafen, durch alle 47 europäischen Länder radeln, die höchsten Berge erklimmen und die schönsten Städte und Orte besuchen. Nach 204 Tagen, am 13. August 2022, beendet Tobias erfolgreich seine Bikepacking-Tour durch Europa – mit jeder Menge Erlebnisse, Fotos und Erfahrungen im Gepäck. Wer alles rund um Vorbereitung, Packliste und die spannendsten Orte der Reise lesen möchte, sollte bis nach unten zum vollständigen Interview scrollen.

Die Tour im Überblick

Tobias legt auf seiner Bike-Reise durch Europa unglaubliche 36.000 km und ca. 450.000 Höhenmeter per Rad und zu Fuß zurück. Um alle 47 Länder zu besuchen benötigt er 204 Tage.

Das Projekt teilt sich in drei Etappen auf:

  • Erste Etappe (Spanien, Portugal, Andorra, Monaco, etc.): 13. November – 23. Dezember 2021
  • Zweite Etappe: sollte nach dem Jahreswechsel 21/22 starten, leider bricht sich Tobias davor bei einem Skiunfall den Mittelhandknochen (zertrümmert und abgesplittert). Angeordnet sind mindestens 12 Wochen Pause. Um zu sehen, ob die Hand wieder mitgespielt, startet er im Februar 2022 eine 2-wöchige “Test-Tour” durch Italien, Vatikan und San Marino
  • Dritte und längste Etappe: 13. März bis 14. August 2022 (zu Beginn noch mit Schiene an der Hand), 39 Länder: über Frankreich, Richtung Irland und England, dann nach Skandinavien, über das Baltikum in den Süd-Osten bis in die Türkei und über den Balkan zurück in die Schweiz.

Geschafft sind derzeit 44 der 47 höchsten Berge Europas, folgende 3 Gipfel musste Tobias (vorerst) auslassen:

  • Mont Blanc: aufgrund der gefährlichen Bedingungen gesperrt, soll voraussichtlich im September nachgeholt werden
  • Schweden: ca. 200 Meter unter dem Gipfel aufgrund schlechter Wetter-, Wind- und Schneebedingungen umgedreht
  • Europäische Türkei: Der höchste Punkt liegt mitten in einer Militär-Zone, nach einigen “Betreten verboten” Schildern aus Sicherheitsgründen umgedreht

Kurz & kompakt

  • Wie lange hast du im Durschnitt auf deiner Reise geschlafen?

Geschätzt 5-6 Stunden, manchmal aber auch nur 2 …

  • Was war die tiefste Temperatur, bei der du unterwegs warst und wo?

Wahrscheinlich um die – 20 °C auf den höchsten Bergen von Schweden, Norwegen und Finnland. Auf dem Rad etwa – 10 °C, ebenfalls im Norden Skandinaviens. In den Nächten wohl noch weniger. Aber gegen Kälte kann man sich relativ gut schützen. Mühsamer sind Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt und dazu mehrere Tage Regen. Da hat man fast keine Chance, die Ausrüstung wieder trocken zu kriegen.

  • Wo war es am heißesten, und wie viele Grad waren das?

In Griechenland gegen 45 °C. Fast noch schlimmer waren dort aber die Nächte, an denen die Temperatur nie unter 25 °C sank. Da hat man die Wahl zwischen im Schlafsack zu schwitzen oder ohne Schlafsack (was immer noch viel zu warm ist) von Insekten gefressen zu werden.

  • Steilster Anstieg mit dem Rad?

Habe mich kaum um Prozent-Zahlen bei Steigungen gekümmert, aber der Hardknott Pass in England war 30 % steil (und ein anderer Pass dort in der Region ähnlich steil). Schon anstrengend mit einem über 20 kg schweren Fahrrad! 🙂

  • Beste Abfahrt mit dem Rad?

Hmmm da gab es gaaaaanz viele sehr gute. Wenn ich eine einzige nennen müsste, dann vielleicht der Transfagarasan Highway in Rumänien. Der hatte noch Wintersperre (ich konnte mit dem Rad aber über die Absperrungen klettern), so hatte ich diese absolute Traumstraße mit ihren unzähligen Kurven ganz für mich allein. Und in Rumänien rechnet man weniger mit solch schönen Pässen als in den Alpen.

 

  • Wenn du nochmal vor der Wahl stehen würdest: Würdest du das Ganze nochmal machen?

Auf jeden Fall! Also, ich würde nicht dasselbe noch einmal machen, aber ich bin unglaublich froh, dass ich es gemacht habe. Es waren einfach soooo viele Abenteuer, Erlebnisse, Bekanntschaften, Orte, Emotionen, Erfahrungen, etc. und ich glaube, dass dieses Projekt auf unglaublich vielen Ebenen für mich persönlich bereichernd war, insbesondere aufgrund der Tatsache, dass ich erst 19 Jahre alt bin.

 

  • Wenn nochmal, was würdest du anders machen?

Dafür, dass dies mein erstes wirklich „großes Projekt“ war, glaube ich, dass mir bereits sehr Vieles gut gelungen ist. Ich würde wahrscheinlich noch mehr auf Leute zugehen, den Kontakt mit Einheimischen suchen, beispielsweise wenn es um einen Schlafplatz geht. Man hat ja nichts zu verlieren.

 

  • Welche(s) LÖFFLER Produkt(e) konnte dich auf deiner Reise überzeugen?

Die Radhosen mag ich sehr gerne, ich brauchte für die 36.000 km genau zwei davon – eine lange im Winter und eine kurze im Sommer. Auch das transtex light T-Shirt hatte ich sehr gerne, da es sehr leicht ist, geruchsneutral ist und es egal ob an kalten oder heißen Tagen, für eine perfekte Thermoregulierung gesorgt hat.

Tobias Renggli im Interview

Im Gespräch verrät uns der Bikepacking-Abenteurer, wie es zu der Idee seiner Europa-Reise gekommen ist, wie es ihm in den 204 Tagen ergangen ist und was seine nächsten Ziele sind.

  1. Wie bist du auf das Projekt „Bikepacking Europe“ gekommen?

2020 habe ich für meine Abschlussarbeit am Gymnasium in insgesamt 38 Tagen mit dem Rennrad alle 250 Städte der Schweiz besucht und den höchsten Berg in allen 26 Kantonen bestiegen, in mehreren Tagesetappen (1-3 Tage am Stück). Dieses Projekt hat mir so gut gefallen, dass ich das wiederholen wollte, einfach „eine Nummer größer“.

2. Warum wolltest du das machen?

Ich wollte die Zeit nach meiner Matura plus dem viermonatigen, verpflichtenden Militärdienst in der Schweiz 2021 bis zum Beginn meines Studiums 2022 nutzen – das sind schließlich 10 Monate (November 2021 bis September 2022). Abenteuerlust, Neugierde, sportliche Herausforderungen, Reisen, neue Leute kennenzulernen, den Horizont erweitern, sind Dinge, die mich angetrieben haben…

3. Hast du bereits vorher schon eine Bikepacking Tour über einen längeren Zeitraum unternommen?

Ja, für meine Abschlussarbeit 2020, aber das waren immer kürzere Touren, nie länger als ein paar Tage am Stück. Und früher war ich ab und zu in den Sommerferien mit einem guten Freund mit dem Rad unterwegs, so ca. fünf Tage. Damals hatten wir noch keine Ahnung, haben vieles falsch gemacht, aber von diesen Erfahrungen habe ich sehr viel mitgenommen und auch für dieses Projekt genutzt.

4. Wie hast du dich vorbereitet?

Ich bin im Berglauf Nationalkader, habe mit Radfahren (und Klettern) eigentlich nicht viel zu tun, aber eine gewisse Grundfitness ist auf jeden Fall vorhanden. Eigentlich kann man sagen, dass ich mich bereits mein ganzes Leben lang auf dieses Projekt vorbereitet habe, als kleines Kind beim Wandern und Radfahren mit meinen Eltern, später dann mit den bereits erwähnten kleinen, mehrtägigen Radtouren, meiner Maturaarbeit, etc.

  • Körperlich habe ich mich nicht spezifisch vorbereitet, nach den letzten Berglauf-Wettkämpfen im September war ich sportlich kaum noch aktiv, sondern mehr mit Freunden, Familie und meiner Freundin unterwegs um beim Start meines Bikepacking-Abenteuers körperlich, aber auch psychisch und emotional ausgeruht zu sein. Und wenn jeden Tag 200 km radelt, findet man den „Rhythmus“. Zudem habe ich festgestellt, dass es sowieso viel Kopfsache ist, da finde ich es wichtiger, gut ausgeruht anstatt müde vom Training zu sein.
  • Material habe ich organisiert und vorbereitet, sowie auch eine grobe Routenplanung. Und dann gab es auch noch ganz viele kleine Dinge wie Handy-Tarif, Einreisebestimmungen, eine eigene Website aufbauen und alles (Post, finanzielle Angelegenheiten, etc… ) auf meine Abwesenheit vorbereiten und so weiter… Ich hatte für die Vorbereitungen nicht viel Zeit, da ich bis eine Woche vor meinem Start im Militär war und eigentlich so gut wie alles irgendwie von dort aus machen musste.
  • Schlussendlich erachte ich ein zu viel an Planung etwas unnötig, da am Ende sowieso Vieles anders kommt als erwartet und zu eine strikte Planung das Abenteuer kaputt machen kann.

5. Was hattest du alles an Ausrüstung dabei?

So viel wie nötig, so wenig wie möglich. Man schleppt alles die ganze Zeit mit. Trotzdem muss man für +40° in Südeuropa und gleichzeitig für -20° in den skandinavischen Bergen vorbereit sein. Und die nötigste Ausrüstung fürs Bergsteigen war auch dabei. Insgesamt alles in höchster Qualität und so leicht wie möglich.

  • Meine grobe „Packliste“: 1 Radhose (lange im Winter, kurze im Sommer), 2 T-Shirts, 2 Paar Socken, 1 Unterhose, 1 Pullover, 1 Fleecejacke, 2 Regenjacken, 1 Regenhose, 1 Daunenjacke, Handschuhe, Mütze, Beinlinge, Armlinge, Fahrradschuhe, Bergschuhe, Viele kleinere Dinge wie z.B. Toilettenartikel und Ausweis/Dokumente, Eispickel und Steigeisen, Schlafsack und aufblasbare Matte.
  • Kein Zelt: ich habe schnell gemerkt, dass ich es nicht zwingend brauche und habe es dann doch daheim gelassen.
  • Reparaturmaterial hatte ich kaum dabei, da ich eh nicht allzu viel Ahnung von Fahrrädern habe

6. Nun aber zu deiner Reise an sich. Welches Gebiet/Land oder welcher Ort/Stadt hat dich am meisten überrascht?

Eigentlich der ganze Balkan. Die Landschaft war schöner, als ich es mir je hätte vorstellen können. Die Berge dort, auch in Rumänien, Bulgarien, etc., sind noch so richtig wild und unberührt. Zudem sind die Menschen – obwohl sie oftmals wirklich arm sind und nicht viel (Materielles) haben – herzlicher, offener und unkomplizierter als bei uns. Es ist dort auch kulturell anders, auch das Preisniveau und der Lebensstil ist einfach total anders als bei uns.

7. Wo hat es dir am besten gefallen, was war für dich persönlich der schönste Ort?

Das ist eine ganz ganz schwierige Frage. Schlussendlich hängt die „Schönheit“ eines Ortes auch stark vom Wetter, von Emotionen und von anderen Faktoren ab. Ein paar wirklich schöne Länder waren für mich beispielsweise Spanien, Schottland, Norwegen, Rumänien, Griechenland, Albanien oder Montenegro. Insgesamt haben mir die Berge besser gefallen als die Städte. Aber in Summe betrachtet, waren es einfach zu viele Orte, Städte, Nationalparks, Seen, Meere, Berge, Landschaften und so weiter in zu kurzer Zeit, um einen einzigen Ort auszuwählen.

8. Gibt es einen Ort, an den du gern nochmal radeln würdest?

Norwegen, weil ich da zu einer ungünstigen Jahreszeit war und das Wetter fast immer grau und nass war. Der Balkan, weil es dort bestimmt noch sehr viel zu entdecken gibt und diese Ecke Europas noch wenig vom Tourismus beeinflusst ist. Und in der Türkei merkt man schon etwas den Einfluss aus Asien, dort wäre ich gerne nach Istanbul und einfach weiter in den Osten gefahren.

9. Welcher Berg ist dir besonders in Erinnerung geblieben und warum?

  • Mulhacén (ca. 3.500 m) in Spanien: Es war mein zweiter Landeshöhepunkt und hatte deshalb noch irgendwie etwas Magisches. Das ist etwas, das nach so vielen Erlebnissen, Städten, Bergen, Ländern leider ein wenig verloren gegangen ist… Ich habe mich einfach an die „Schönheit von Orten“ gewöhnt und Dinge, die normalerweise unglaublich schön sind (z.B ein Sonnenaufgang auf einem Berg oder eine schöne Stadt), fühlten sich irgendwann einfach normal an. Ich war an jenem Tag (im Dezember) etwa 15 Stunden unterwegs (mit Fahrrad und zu Fuß) und erreichte dann den Gipfel ziemlich auf die Minute genau zum Sonnenuntergang. Aussicht bis nach Afrika – einfach atemberaubend.
  • Pico de Comapedrosa in Andorra: Weil mir im tiefsten Winter alle (insbesondere die lokalen Bergführer) gesagt haben, dass der Berg bei den aktuellen Bedingungen und mit meiner Ausrüstung (hatte ja nur ein paar Trailrunning Schuhe und Ketten/Minicrampons) unmöglich zu besteigen ist, ich es aber trotzdem geschafft habe…
  • Und der Gran Paradiso in Italien, weil es der letzte war (wird dann aber hoffentlich bald noch vom Mont Blanc abgelöst).

10. Hast du während der Fahrt mal ans Aufhören gedacht?

Ich glaube nie wirklich ernsthaft, dafür war mein Ego zu groß und ich weiß, dass ich mich damit schlecht gefühlt hätte. Aber es gab nicht wenige Situationen, in denen das warme Bett zu Hause eine attraktive Alternative gewesen wäre 🙂 Zum Beispiel, wenn es wochenlang nur regnet (bei mir im April) oder schneit und kalt ist (im Norden Skandinaviens), ist es schon hart, alleine mit dem Fahrrad dort draußen zu sein, insbesondere die Nächte. Auch nach meinem Skiunfall im Januar habe ich mir überlegt, gar nicht erst wieder loszufahren oder etwas anderes zu machen. Und der Hundebiss in Albanien war tatsächlich eine recht ernste Situation, weil es in Albanien noch ein gewisses (wenn auch sehr kleines) Risiko für Tollwut, jedoch keine Tollwutimpfung, gibt. Und so habe ich darüber nachgedacht, für diese Impfung nach Hause zu kommen. Aber wirklich ernsthaft habe ich nie ans Aufgeben gedacht.

11. Mitte August hieß es nach über 200 Tagen endlich: „Willkomme Dahei!“ Wie ist es, nach so langer Zeit wieder zu Hause zu sein?

Unglaublich schön, aber auch etwas komisch. Wenn man mehr als 200 Tage jeden Tag (außer 2 mal) an einem anderen Ort aufwacht und im Schnitt etwa an jedem vierten Tag in ein neues Land kommt, alles was man braucht am Fahrrad mitträgt, sich jede einzelne Mahlzeit einzeln besorgen muss – dann ist es schon komisch, plötzlich wieder ein fixes zu Hause mit Bett, Kühlschrank, Dusche, etc. zu haben. Man merkt unterwegs, was man wirklich braucht und lernt alles wieder mehr zu schätzen. Und zu Hause ist für mich eigentlich insbesondere jener Ort, wo die Menschen sind, die ich am liebsten mag und das war es auch, was ich am Allermeisten vermisst habe!

12. Im September beginnst du das Studium Gesundheitswesen und Technologie an der ETH Zürich. Hast du außerdem schon ein neues (Bike-)Projekt im Kopf?

Konkret habe ich noch nichts geplant, aber ich mag diesen Ansatz der Kombination von Hauptstadt und höchstem Berg in jedem Land. Und 47 Länder sind ja erst etwa ein Viertel aller Länder der Erde… 😊

Wir sind gespannt auf deine nächsten Ziele und Projekte und bedanken uns für das ausführliche Gespräch!

Alle Details und Erlebnisse können in Tobias‘ Blog nachgelesen werden.

Bildmaterial: Tobias Renggli

 

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